Fahrrad Selbsthilfe Werkstatt

in der Bürgerschule


Der Engelbostellerdamm im Jahr 14 des 21.Jahundert!



Die Situation auf dem E-Damm ist nach verschiedenen, für den Steuerzahler teuren, hilflosen Aktionen,  nicht besser geworden.
Nun wollen unsere Stadtteilabgeordneten die nächste teure Aktion in Angriff nehmen.
 Einen farbigen Streifen zur Kenntlich-Machung für die Autofahrer  ( das wir Radfahrer auch das Recht haben die Straße zu nutzen ) , soll mit Steuermitteln ( Euren Geldern ) auf die Fahrbahn gebracht werden.
Zweifel an diesem Konzept sind wohl nicht von der Hand zu weisen.
Die Autofahrer werden weiter, ( auf dieser ausgewiesenen für Radfahrer zur Mitbenutzung berechtigten  Straße, zu schnell Fahren und es als Parkmöglichkeit nutzen.

Somit sind weiter die so gepriesenen alternativen Verkehrsmittel im Nachteil und haben das Nachsehen.

Ich schlage ein neues Konzept vor.  Ihr erinnert euch?
 Das Ursprüngliche vereint mit dem Neuen: 

-  Der E-Damm sollte ähnlich wie  die Limmerstraße  in Linden sein - 

Von der Kreuzung Kopernikusstraße bis Gerhardstraße ist der Bereich nur für den Bus und Fahrräder ganztägig und für den Lieferverkehr, der ansässigen Geschäfte,  zeitlich eingeschränkt befahrbar.

Der E-Damm von der Gerhardstraße bis ca. Warstraße ist, für die Fossilen angetriebenen Fahrzeuge, Stadt auswärts Einbahnstraße.

Die Gegenrichtung darf nur der mit der durch Körperkraft angetriebenen Fahrzeuge genutzt werden. Leider müsste dieser natürlich vor der Fremdnutzung durch die Fossilen abgesichert werden.
Zu viele und zu lange vernachlässigte Kontrolle der Fremdnutzung von Fuß und Fahrradwegen durch Automobile stechen jeden Tag frech ins Auge und machen dieses unumgänglich.

Ab der Warstraße muss, bedingt durch ansonsten nicht belieferbarer ansässiger Betriebe, der fossile Verkehr zweispurig laufen.